Progressive Motion Arts, Die Philosophie.

PMA bedeutet Fortschritt, Bewegung, Kunst. Diese drei grundlegenden Elemente unseres Labels drücken sich direkt im Namen aus.


P für Progress, der Fortschritt der sich in den Handlungen unserer Filme widerspiegelt. Fortschrittt, der unser Denken beflügelt, uns in unseren Entscheidugen lenkt. Nicht zuletzt ist er auch Motivation, die Welt ein Stück voranzubringen - mit allen Mitteln, die wir haben. Das sind in erster Linie unsere Filme, welche dem Zuschauer die Welt mit ihren Stärken und Schwächen zeigen soll. Für uns ist ein Projekt erfolgreich, wenn es Menschen zu einer Erkenntnis bringt, ihnen etwas auf den Weg gibt, das ihnen das Leben leichter, angenehmer oder auch geheimnisvoller macht.


M für Motion, die Bewegung. Hier gilt zum Einen die technische Bedeutung. Film ist eine Anordnung von Bildern, welche sich in schneller Abwechslung bewegen. Hauptsächlich soll die Bewegung jedoch die emotionale Ebene betreffen. Unsere Produktionen sollen mitreißen, beim Zuschauer eine Flut von Gefühlen auslösen, sodass selbst Menschen, die glauben, die Welt zu kennen, sie nicht mehr wiederzuerkennen vermögen.


A vertritt mit Arts die Kunst in unserer Arbeit. Sie ist unsere größte Motivation. Das Bedürfnis, künstlerisch zu arbeiten, ist die Grundlage aller entwickelten Ideen. Mit Arts wollen wir verdeutlichen, dass wir uns in unserem Schaffen in erster Linie am künstlerischen Anspruch orientieren. Die Wirtschaftlichkeit spielt zwar eine Rolle, schließlich ist eine qualitative Umsetzung von Kreativität nur mit entsprechenden finanziellen Mitteln möglich, jedoch soll sich unsere Arbeit an Originalität und Ästhetik und nicht an finanziellen Interessen orientieren.

 

Um all diese Ziele und Einstellungen zusammenzufassen, hat sich PMA seinen Claim

 

Don't end in reality.

 

auf die Flagge geschrieben.

 

Don't end in reality. Das ist die Überzeugung, dass nicht alles, was wir fühlen, eine Realität hat. Dass es mehr gibt, als anspruchslosen Alltag, mehr als bloßes Sehen. Wir wollen Menschen mit filmischen Mitteln in eine virtuelle Realität entführen, sie eintauchen lassen in Phantasiewelten voller träumerischer Emotionen.

Werden hierzu allerdings zu eindeutige Mittel verwendet, so haben diese meist eine abschreckende Wirkung und verursachen einen Bruch in der erschaffenen Fiktion. Daher haben wir uns dem Unterbewussten, dem Scheinbaren und Unfassbaren in einer faszinierenden filmischen Illusion verschrieben. Das Publikum soll in den Bildern fühlen und über verborgene Sinnbilder vielleicht zum Nachdenken kommen. Der Idealfall ist die Symbiose aus Unterhaltung und Erkenntnis. Das Kino soll erstklassig unterhalten, doch zugleich den Menschen etwas unserer Welt aus einem Blickwinkel zeigen, welchen man normalerweise nie hätte einnehmen können.